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Geschichte & Chronik

Zur Jahrtausendwende ging der Traum vom eigenen Betrieb für Maria & Viktor Zündel in Erfüllung. Alles begann mit einem kleinen Bauernhof…

Schrannenhof Stall

Wie alles begann:

Großvater Friederich Moosbrugger hat die Landwirtschaft mit seinen 12 Kindern unter anderem auch Hermann und Hansjosef (Johann Josef Moosbrugger, Vater von Maria Zündel), betrieben. 

1934

Ab 1934 war die Sennerei Niederau auch in diesem Bauernhaus. Milch von der Parzelle Halde und Niederau wurde hier verarbeitet bis die Sennerei in den 70iger Jahren aufgelöst wurde.
Die Milch wurde nun zur Sennerei Mitteldorf gebracht.

1983

Der gesamte Hof ist abgebrannt. Hansjosef hat wieder einen Stall gebaut und die Landwirtschaft als Nebenerwerb mit ein paar Kühen, Rindern und Ziegen weiter betrieben.

2000

Baustart vom Schrannenhof mit 4 Appartements und einem kleinen Restaurant und einem Teil der Bar. Zu Weihnachten wurde sodann die erste Wintersaison 2000/2001 eröffnet.

2002

Das 5. Appartement wird gebaut

2003

Ein Pferde- und Hühnerstall wird errichtet.
Ausbau einer Privatwohnung und Umzug vom jetzigen Ferienhaushaus Zündel in den Schrannenhof.

2003

Das Eigenheim wird umgebaut in das Ferienhaus Zündel mit zwei großen Appartements und zwei Doppelzimmern.

2005

Das Haus von Maria’s Onkel Hermann wird umgebaut in das Ferienhaus Hermann mit zwei großen Appartements.

2006

Der Stall wurde vergrößert und umgebaut auf Artgerechte Tierhaltung mit Liegeboxen und Laufstall für die Kühe.

2007

Zubau mit 4 Appartements und Erweiterung des Restaurants um 50 weitere Sitzplätze. Das Heu-Lager wird erweitert.

Hühnerstall

2010

Eine neue Tiefgarage unter der Skipiste ist entstanden welche ausreichend Parkplätze schafft.

2012

Bau des Biomasse Heizwerk Niederau durch das die Versorgung mit Wärme und Warmwasser für den Schrannenhof mit den beiden Ferienhäuser Zündel und Hermann und weitere sieben Häuser in der Parzelle Niederau garantiert wird.

Ebenso wird in diesem Jahr im Vorsäß Armengemach der Stall umgebaut.

2013-2014

Bau des Biomassse Heizkraftwerks in Gräsalp mit dem das Hotel Elisabeth, weitere Hotels und Haushalte in Schoppernau mit Wärme beliefert werden.

Beide Heizwerke werden durch Waldhackgut betrieben. Holz ist ein heimischer Brennstoff der nachwächst und zählt in Vorarlberg, neben der Wasserkraft, zur wichtigsten und außerdem stets erneuerbaren Energieressource. Mit beiden Heizwerken werden ca. 240.000 Liter Heizöl pro Jahr ersetzt. Auch das Heizwerk in Gräsalp leistet einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz in unserer Region.

2014

Das Hotel Elisabeth – nur 70 Meter vom Schrannenhof entfernt wird gepachtet und als Frühstückspension geführt.

Das Hotel wurde in den 70ger Jahren von der Familie Kaufmann aus Schoppernau aufgebaut. Hier war früher zusätzlich zu einigen Gästezimmern ein kleines Elektrogeschäft und nach und nach wurden mehrere Zimmer dazu gebaut – bis schließlich Platz für eine ganze Busgesellschaft war. 2006 verstarb Herr Kaufmann plötzlich. Da die Nachkommen das Haus nicht weiterführten wurde es verkauft und einige Jahre weitergeführt bis es 2013 in andere Hände kam und einen Sommer lang leer stand.

2016

Es entsteht eine neue Beschneiungsanlage beim Ahornlift – die Familie Zündel investiert in eine eigene Schneekanone.

Im Dezember des Jahres wird das Hotel Elisabeth gekauft. Da nun das Haus in fixen Händen der Familie Zündel ist wird in eine neue Rezeption und ein Büro investiert. Weiters wurden kleine Mängel behoben und einige Zimmer durch neue Teppiche ausgestattet. Für das Wohlergehen der Gäste wird eine neue Infrarotkabine angeschafft.

2017

In der Zwischensaison im Frühling wird im Schrannenhof ein Personenaufzug eingebaut und der im Hotel Elisabeth durch einen neuen ersetzt.

Bis Dezember 2017 wird ein weiteres Appartement mit traumhaftem Panorama im Dachsgeschoss vom Schrannenhof fertig gestellt sein.

 

man darf auf weiteres gespannt sein ;)

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